SPD Bülse

26.08.2016 in Allgemein

Geschwindigkeitskontrolle vor der Grundschule Bülsestraße

 

Pünktlich zum Schulstart überraschte der Stadtverordnete Mario N. Aretz mit einer Aktion von "aufGEpasst" und zeigte vorbeifahrenden Autos, wie schnell die Aufmerksamkeit beeinträchtigt und die Geschwindigkeit zu hoch ist.

Erfreulicherweise gab es kaum Grund zur Beanstandung. Erstaunlich auch die Reaktionen der Autofahrer, wenn ihnen ein leuchtendes Schild entgegentritt und ihren Fahrstiel kommentiert.

 

26.08.2016 in Allgemein

49 neue Erstklässler in Bülse

 

Auch in der Grundschule Bülsestraße beginnt ein neues Schuljahr.

Pünktlich zum Unterrichtsbeginn begrüßen die Frauen der ASF zusammen mit unserem Stadtverordneten Mario N. Aretz die 49 neuen Erstklässler unserer Grundschule. Wie in jedem Jahr erhalten sie eine kleine Schultüte zur Versüßung der ersten "Schicht", wie wir Ruhrpottler es nennen. Für die Eltern gibt es eine rote Rose, als symolische Würdigung ihrer Entscheidung eine Familie zu Gründen, was heute leider nicht mehr die Regel ist.

Auf gehts in einen neuen Lebensabschnitt und viel Glück der künftigen Elite unserer Deutschen Wirtschaft!

 

31.12.2015 in Allgemein

Einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

Im Namen des Ortsvereins Bülse wünschen wir einen guten Jahreswechsel und viel Glück und Gesundheit für 2016

 

18.11.2015 in Allgemein

Auch der Ortsverein Bülse trägt sich in das Kondolenzbuch für Helmut Schmidt ein.

 
 

 

Ortsverein Gelsenkirchen Bülse nimmt Abschied von einem großen Charakter.

"Wer so gewirkt im Leben,

wer so erfüllte seine Pflicht

und stets sein Bestes hat gegeben,

für immer bleibt er uns ein Licht."

 

Mit diesen Worten verabschieden wir ein Zugpferd für Generationen und einen  Menschen, der während seiner Kanzlerschaft den Begriffen "Ehrlichkeit" und "Standfestigkeit" eine neue Bedeutung beigemessen hat.

Im namen des Ortsverein Bülse formulieren der Vorsitzende, Daniel Schlaegel, der stellv. Vorsitzende; Mario N. Aretz und die Hauptkassiererinn, Silke Wessendorf, ihren letzten Gruß und schreiben ihn in das Kondolenzbuch der Gelsenkirchener SPD.

 

04.11.2015 in Allgemein

Jubilarehrung der SPD mit NRW-Staatssekretär Michael von der Mühlen

 

Der Norden der Stadt Gelsenkirchen hat eine sehr gute Zukunftsperspektive. Die SPD muss aber dafür sorgen, dass der soziale Frieden erhalten bleibt. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Stadtteil dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Für den ehemaligen Stadtbaurat und heutigen NRW-Staatssekretär Michael von der Mühlen war die gemeinsame Jubilarehrung der SPD-Ortsvereine Hassel-Süd/Bergmannsglück, Scholven und Bülse eine gute Gelegenheit, an das Verantwortungsgefühl der 50 anwesenden Gäste zu appellieren.

 

Michael von der Mühlen verurteilte scharf das Attentat auf die Oberbürgermeister-Kandidatin in Köln, Henriette Reker. Mit Blick auf den fremdenfeindlichen Hintergrund des Anschlags erinnerte von der Mühlen an die großen Einwanderungswellen im Ruhrgebiet: „In den Jahren von 1895 bis 1910 sowie 1950 bis 1960 kamen insgesamt gut 2,5 Millionen neue Einwohner ins Ruhrgebiet. Durch die gemeinsame Arbeit und die gelebte Solidarität in der Montanindustrie gelang die Integration sehr gut.“ Dass ein starker Zusammenhalt ein Land auch ohne Brüche durch herausfordernde Zeiten führen kann, beweise NRW seit den 70er Jahren durch die fortlaufende Bildungs- und Strukturförderung. Michael von der Mühlen räumte die große Belastung der Städte durch die aktuelle Zuwanderung ein, sah aber durch die kommenden Hilfsprogramme auch große Chancen: „Das Land NRW wird über den sozialen Wohnungsbau, über Infrastrukturmaßnahmen und Stadtteilentwicklungsprogramme die nachhaltige Investitionstätigkeit der Städte massiv fördern. Ein Ansporn für Parteimitglieder sich aktiv und gestaltend einzubringen.“

Die Ortsvereinsvorsitzenden Reinhard Ostermann, Michael Knöß und Daniel Schlaegel ehrten im AWO Seniorenzentrum Uhlenbrock elf Parteimitglieder. Für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft: Egon Lippe, Heinz-Jürgen Luxa, Werner Krause und Gerda Stauder. Für 40 Jahre: Waltraud Gardelin. Für 30 Jahre: Iris Füchter. Für 25 Jahre: Heinrich Blomeier und Norbert Giese. Für 10 Jahre: Ursula Wüstinger, Diana Faltin und Benjamin Dorroch.

 

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